Press clippings regarding SASEG statements
SASEG Kommentare die in der Presse erschienen sind
SASEG articles publiè dans les médias
20. März 2013
Inteview Peter Burri - Der kleine Bund
Geothermie in der Schweiz
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13.03.2013
Fachartikel Finanz und Wirtschaft
Gas in der Schweiz
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18.01.2013
Blogbeitrag zum Thema Schweizer Erdölgeologen im Iran
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Fachartikel Tages Anzeiger
Experten warnen vor Glaubenskrieg bei Erdgassuche
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Fachartikel Aqua & Gas No 9 - 2012
Unkonventionelles Gas
Peter Burri (SASEG), Werner Leu (Geoform AG)
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03.07.2012
Neue Zürcher Zeitung Leserbrief
Unkonventionelles Gas als Brücke
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02.04.2012
Leserbrief BAZ 02-04-2012
Basel verspielt Führungsrolle
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02.3.2012
Leserbrief für BLZ und BAZ März 02-03-2012
Geothermie – wo bleibt Basel Stadt ?
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28.02.2012
SASEG Stellungnahme Konzept Energieforschung Bund Final 31-1-12
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18.10.2011
BAZ Leserbrief des Präsidenten
Irreführende Solarstatistik
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15.09.2011
AAPG Newsletter September 2011
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23.03.2011
Leserbrief NZZ
Peak Oil
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15.02.2010
LeTemps Beitrag des Präsidenten
La géothermie, une source d'éngergie inépuisebale juste sous nos pieds
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09.01.2010
NZZ Beitrag des Präsidenten
Die Geothermie ist nicht am Ende
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08.01.2010
BaZ Forumbeitrag des Präsidenten
Erdwärme nach dem Projekt Basel
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03.08.09
Leserbrief im Tages Anzeiger als Reaktion auf Artikel im TA vom 20.07.2009
Menschengemachtes Erdbeben löst juristisches Nachbeben aus
Stossender Geothermie Prozess
Als Schweizerische Vereinigung von Geologen, die im Energiebereich tätig sind, hat der VSP mit Befremden vom Prozess gegen den Projektleiter des Basler Geothermie Projektes Kenntnis genommen.
Wie schon früher von uns dargelegt, sind bei der Verbesserung des unterirdischen Wasserreservoirs in Basel Methoden zur Anwendung gekommen, die seit Jahrzehnten in der Erdölindustrie routinemässig gebraucht werden. Dass die dabei erzeugten Erschütterungen gelegentlich an der Oberfläche spürbar sind, war bekannt und wurde auch kommuniziert, Schäden waren bis dann nicht beobachtet worden. Allerdings wurde mit der Anwendung in Granit zu einem gewissen Grad Neuland beschritten.
Das Projekt Basel hat eine breite Trägerschaft und war von einem internationalen Gremium von Experten begleitet und beurteilt worden, alles Spezialisten, welche die Durchführung des Projektes befürworteten. Dass nun eine einzelne beteiligte Person herausgepickt und angeklagt wird, ist unlogisch, willkürlich und hemmt zukünftiges innovatives Denken.
Stossend ist auch wenn jetzt von akademischer Seite in Basel behauptet wird, man hätte schon vorher gewusst, dass dies ein riskantes Projekt sei. Die Aussage ist auch deswegen anmassend, weil es in der Schweiz keine Experten gibt, die sich in der künstlichen Schaffung von unterirdischen Reservoirs auskennen. Dieses Spezialwissen ist nur in der Erdölindustrie vorhanden oder an Universitäten, die sehr eng mit dieser Industrie zusammen arbeiten. Die Schweiz kann es sich nicht leisten in der Erforschung der Geothermie abseits zu stehen, dazu ist diese Energiequelle zu wichtig.
Seriöse Forschung tut Not, nicht Verfolgung von Einzelpersonen und akademische Rückenschüsse.
Peter Burri, Präsident
Schweiz. Vereinigung von Petroleumgeologen und -Ingenieuren
04.02.2008
75 Jahre VSP-ASP Brief des Präsidenten
Sehr geehrte Damen und Herren
Seit nunmehr 75 Jahren gibt es in diesem Jahr unsere Berufsvereinigung VSP-ASP. Sie vereint nicht nur Petroleum-Geologen und -Ingenieure sondern auch viele Erdwissenschafter aus der akademischen Welt und aus privaten Ingenieur- und Consulting-Büros in der Schweiz und im Ausland. Die Vereinigung unternimmt im Moment Anstrengungen, sich vermehrt auch geologischen und technischen Fragen der Energiegewinnung generell zu widmen. Sie unternimmt insbesondere Anstrengungen in neuen Gebieten wie z.B. der Geothermie...
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